Moodboard WS: Regenwald trifft Moulin Rouge
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Ich liebe Probe-Workshops.
Nicht, weil sie „Testläufe“ sind – sondern weil genau hier sichtbar wird, ob ein neues Workshop-Format wirklich funktioniert. Reichen die Materialien? Sind die Abläufe logisch? Entsteht ein echtes Raumkonzept? Und können die Teilnehmenden danach wirklich loslegen?
Mein erster Moodboard Workshop war genau so ein Moment.
Mit zwei Teilnehmerinnen, zwei Räumen – und zwei völlig unterschiedliche Raumkonzepte.
Und genau das macht diesen Raumgestaltungs-Workshop so besonders. 💜

Warum ich neue Workshops zuerst teste 🛠️
Bevor ein neues Format offiziell startet, führe ich immer einen Probe-Workshop in kleiner Gruppe durch. Dabei prüfe ich:
• Sind genügend Muster und Materialien vorhanden?
• Funktioniert der Ablauf des Moodboard Workshops?
• Entstehen umsetzbare Raumkonzepte?
• Können die Teilnehmerinnen ihre Raumgestaltung danach selbst weiterführen?
Nach diesem ersten Workshop kann ich sagen: Ja – und wie!
Zwei Räume – zwei komplett unterschiedliche Raumkonzepte 🏡
Im Workshop entstanden zwei sehr individuelle Projekte:
Projekt 1: Ein Schlafzimmer, das zum Regenwald-Schlafzimmer wurde 🌿
Projekt 2: Ein Turmzimmer in einer Schlosswohnung, das sich zum Moulin-Rouge-Wohnzimmer entwickelte 💃
Genau darum geht es im Moodboard Workshop für Raumgestaltung:
Räume entwickeln, die zur Persönlichkeit und zum Alltag der Menschen passen.

So läuft ein Moodboard Workshop ab ✏️
Wir beginnen nicht mit Möbeln oder Farben – sondern mit Klarheit.
Gemeinsam erarbeiten wir Antworten auf wichtige Fragen:
• Wie soll sich der Raum anfühlen?
• Welche Funktion hat er im Alltag?
• Welche Farben ziehen dich an?
• Welche Materialien möchtest du anfassen?
• Wie soll das Licht wirken?
• Welche Dekorationen passen zu dir?
• Welche Lieblingsstücke müssen integriert werden?
Erst danach starten wir mit der kreativen Umsetzung.
Arbeiten mit echten Materialien im Workshop 🎨
Ein großer Teil des Workshops ist das Arbeiten mit realen Mustern und Inspirationsmaterialien:
• Tapetenmuster
• Stoffmuster
• Teppichmuster
• Holzmuster
• Metall- und Beschlägemuster
• Farbpaletten
• Magazine & Collagenbücher
• Inspirationsmaterialien
Die Teilnehmerinnen erstellen daraus sogenannte Moodboard-Cluster.
Diese Cluster bilden die Grundlage für ein stimmiges Raumkonzept.

Vorbereitung der Teilnehmerinnen 📐
Für einen erfolgreichen Moodboard Workshop zur Raumplanung ist Vorbereitung entscheidend. Ideal sind:
• viele ausgedruckte Fotos des Raums
• ein Grundriss
• Fotos und Maße wichtiger Möbelstücke
So wird aus Inspiration ein konkreter Plan zur Raumgestaltung.
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Das Ergebnis: Zwei starke Moodboards 💡
Am Ende entstanden zwei ausdrucksstarke Moodboards:
🌿 Ein warmes, tiefes Regenwald-Schlafzimmer
💃 Ein mutiges, sinnliches Moulin-Rouge-Wohnzimmer
Beide Teilnehmerinnen gingen mit einem klaren Raumkonzept nach Hause – und mit großer Motivation, direkt mit der Umsetzung zu starten.
Genau so soll ein Raumgestaltungs-Workshop wirken.

Fazit nach dem ersten Moodboard Workshop ✔️
• Die Workshop-Struktur funktioniert
• Die Materialien sind ausreichend
• Die Ergebnisse sind umsetzbar
• Die Teilnehmerinnen waren begeistert
Dieses Workshop-Format bleibt. ✨
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Neue Termine: Moodboard Workshop Düsseldorf 📅
29. März · 10–18 Uhr
04. Juli · 10–18 Uhr
Kleine Gruppe mit maximal 4 Personen für intensive Begleitung.